Verhaltenstherapie für Hunde
Unterstützung bei Aggression, Leinenaggression, Jagdverhalten, Angst, Trennungsangst und konflikthaftem Verhalten im Alltag.
Tierverhaltenstherapie in Werne und NRW
Dr. Barbara Seibert verbindet tierärztliche Erfahrung mit spezialisierter Verhaltenstherapie. Im Mittelpunkt stehen die medizinischen, sozialen und alltagsbezogenen Ursachen von Angst, Aggression, Unsauberkeit und anderen Auffälligkeiten.
Leistungen
Jede Beratung orientiert sich am Tier, am Menschen und an den tatsächlichen Lebensumständen vor Ort.
Unterstützung bei Aggression, Leinenaggression, Jagdverhalten, Angst, Trennungsangst und konflikthaftem Verhalten im Alltag.
Hilfe bei Unsauberkeit, Spannungen im Mehrkatzenhaushalt, Rückzugsverhalten und anderen stressbedingten Auffälligkeiten.
Die Einschätzung im gewohnten Umfeld zeigt oft Auslöser, Wechselwirkungen und Missverständnisse, die in einer Praxis verborgen bleiben.
Unterstützung bei der Auswahl eines Hundes oder einer Katze sowie bei Fragen zu Haltung, Eingewöhnung und Familienalltag.
Zeitnahe Hilfe, wenn das Zusammenleben kippt, der Familienfrieden belastet ist oder das Tier plötzlich stark auffällig reagiert.
Abnahme des Sachkundenachweises für sogenannte 20/40er Hunde laut §11 Landeshundegesetz NRW.
Ablauf
Im ersten Gespräch schildern Sie das Verhalten Ihres Tieres, bisherige Erkrankungen und bereits versuchte Maßnahmen.
Vor Ort wird die Lebenssituation des Tieres betrachtet. Gerade im Alltag zeigen sich oft die entscheidenden Zusammenhänge.
Neben psychischen Belastungen werden auch mögliche körperliche Ursachen für das Verhalten einbezogen.
Sie erhalten einen individuellen Plan mit konkreten Schritten, Hausaufgaben und – wenn nötig – medikamentöser Unterstützung.
Wann Verhaltenstherapie sinnvoll ist
Häufige Fragen
Diese Fragen tauchen besonders häufig auf, wenn Menschen nach Tierpsychologie, Verhaltenstherapie oder tierärztlicher Verhaltensmedizin suchen.
Tierpsychologin in Werne
Viele Suchanfragen drehen sich um Hilfe in der Nähe, um Verhaltenstherapie für Hund oder Katze und um die Frage, ob auch natürliche oder pflanzliche Unterstützung sinnvoll sein kann. Genau diese Punkte werden in der Beratung medizinisch fundiert und alltagstauglich eingeordnet.
Eine Verhaltenstherapie ist sinnvoll, wenn Angst, Aggression, Unsauberkeit, Trennungsstress, starke Unsicherheit oder andere Auffälligkeiten den Alltag belasten. Wichtig ist die tierärztliche Einordnung, weil hinter Verhalten auch körperliche Ursachen stecken können.
Ja. Hausbesuche sind ein zentraler Teil der Arbeit, weil sich problematisches Verhalten oft erst im gewohnten Umfeld richtig einordnen lässt. Termine in Werne und nach Absprache auch in weiteren Teilen von NRW sind möglich.
Wenn es fachlich sinnvoll ist, werden neben Training und Alltagsmanagement auch naturheilkundliche, pflanzliche oder medikamentöse Möglichkeiten besprochen. Entscheidend ist immer, was zum Befund und zur Belastung des Tieres passt.
Ja. Die Verhaltenstherapie richtet sich an Hunde und Katzen. Typische Themen sind bei Hunden unter anderem Leinenaggression, Angst oder Trennungsstress, bei Katzen etwa Unsauberkeit, Rückzug oder Konflikte im Mehrkatzenhaushalt.
Vita
Aufgewachsen in einem kinderreichen Arzthaushalt, in dem Hunde und Katzen selbstverständlich zur Familie gehörten, war für mich früh klar, dass ich Tierärztin werden würde.
Schon während meiner Studienzeit entstand mein Interesse für das Verhalten von Tieren. Besonders spannend war für mich damals das Geschehen in einem Wolfsgehege – zu einer Zeit, in der Tierverhaltenstherapie in der Tiermedizin noch kaum eine Rolle spielte.
Nach Studium, Promotion, Praxisjahren und Familiengründung konnte ich im März 2000 als erste Tierärztin in NRW die Zusatzbezeichnung „Tierverhaltenstherapie“ erwerben.
Fallbeispiele
Wenn Verhalten belastet, braucht es keine Schuldzuweisung, sondern eine saubere Einordnung. Diese Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Ursachen und Lösungen sein können.
Trennungsangst bei einer Hündin aus dem Tierschutz
Nach dem Ende der Homeoffice-Zeit blieb Lena plötzlich allein zurück und reagierte mit massiver Panik, Zerstörungsverhalten und anhaltendem Heulen.
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Angst und Misstrauen nach schwieriger Vorgeschichte
Miro kam aus Rumänien nach Deutschland und reagierte auf nahezu jede Alltagssituation mit panischer Unsicherheit.
Fallbeispiel lesen
Unsauberkeit bei einem Kater ohne medizinischen Befund
Obwohl medizinisch alles unauffällig war, hinterließ Rocky regelmäßig Urin in einem bestimmten Zimmer.
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Wenn ein kleiner Hund die Führung übernimmt
Bronco war als Welpe der Herzenshund des Ehepaars – bis sich aus Nachgiebigkeit und fehlenden Grenzen ein ernstes Familienproblem entwickelte.
Fallbeispiel lesenKontakt
Der erste Kontakt erfolgt in der Regel telefonisch oder über das Formular. Beschreiben Sie bitte möglichst konkret, wobei Sie Unterstützung benötigen.